mit: mit Edda Loges, Johanna Malsch, Meike Meiners, Erkki Hopf, Uwe-Detlev Jessen, Jasper Vogt
Inhalt: Herbert Huusmann kann seinen Beruf als Dachdecker wegen seiner Rückenprobleme nicht mehr ausüben und ist arbeitslos. Sein neues Dasein als Hausmann befriedigt ihn ganz und gar nicht, es fehlt an Geld, und entsprechend schlecht ist die Stimmung in der Familie.
Schwiegervater Ludwig hat das Familienvermögen bereits vor Zeiten verjubelt und Gattin Helene, nun Alleinverdienerin, lässt sich gar auf ein Techtelmechtel mit einer Jugendbekanntschaft ein. Huusmanns Ehe ist ernstlich in Gefahr. In dieser Situation wagt Tochter Angelika nicht, ihren Eltern zu beichten, dass sie schwanger ist. Aber Huusmann ist eine Kämpfernatur und versucht sowohl Helenes Liebe zurückzugewinnen, als auch sich eine neue Existenz aufzubauen. Wie schwierig beides unter einen Hut zu bekommen ist, zeigt sich, als er beschließt, mit Nachbarin Wanda Wolff ein Immobilienbüro aufzumachen. Denn zunächst muss bei Existenzgründungen bekanntlich investiert werden. Also plündert Huusmann das Girokonto seiner Frau…
Unser Tipp: Wir empfehlen Ihnen, wegen der hohen Nachfrage Ihre Eintrittskarten rechtzeitig zu buchen. Wenn Sie wollen mit Anreise und Hotel! Auf Wunsch auch als Städtereise!
De Floh In't Ohr
15. Januar bis 3. März 2012
Endlich Alleen
4. März bis 21. April 2012
Lütt Paris
22. April bis 2. Juni 2012
De Lütte Horrorladen
3. Juni bis 8. Juli 2012
GUTSCHEIN
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Aktuelle Aufführungen im Ohnsorg Theater: Ladykillers, Witte Pracht, Peterchens Mondfahrt, De Floh In't Ohr, Eendlich Alleen, Lütt Paris, De Lütte Horrorladen und Keerls Dör an Dör.
Das Ohnsorg-Theater in Hamburg, Große Bleichen, zeigt seine Aufführungen in niederdeutscher plattdeutscher Spreche. Es werden Stücke, die ursprünglich in niederdeutsch verfasst sind, und niederdeutsche Übersetzungen gespielt. Das Ohnsorg-Theater wurde 1902 durch Dr. Richard Ohnsorg als niederdeutsche Bühne unter dem Namen "Dramatische Gesellschaft Hamburg" gegründet. Es wurde 1906 in "Gesellschaft für dramatische Kunst" und 1920 in "Niederdeutsche Bühne Hamburg e.V." umbenannt bevor es 1946 den Namen Richard-Ohnsorg-Theater erhielt.