das war eine Komödie nach Erich Kästners RomanDree Mann an de KüstAufführungen von 18. November (Premiere) 2007 bis 12. Januar 2008
Inhalt: Geheimrat Eduard Tobler, mehrfacher Millionär und Menschenfreund, hat sich unter dem Namen „Schulze“ an dem Werbeslogan-Gewinnspiel seiner eigenen Werke beteiligt - und prompt den zweiten Preis gewonnen: einen Urlaub in einem Luxushotel an der Küste. Tobler, der das einfache Leben liebt, hat ganz eigene Vorstellungen von seinem Aufenthalt in der Nobelherberge: Wie Tochter Hilde, Diener Johann und Hausdame Kunkel erfahren, will der spleenige Tobler inkognito, als „armer Teufel“ namens Schulze, reisen, um das Verhalten der Menschen zu studieren. Hilde, die längst an die Marotten ihres Vaters gewöhnt ist, prophezeit, dass die Hotelleitung den „verarmten“ Vater schon bald an die Luft setzen wird. Um ihm die menschliche Enttäuschung zu ersparen, ruft sie im Hotel an, um das Personal über die Ankunft eines „getarnt“ reisenden Multimillionärs zu informieren. Doch bevor sie seinen Decknamen preisgeben kann, wird das Gespräch unterbrochen. Indes macht sich der Geheimrat frohen Mutes auf den Weg. Seinen treuen Diener Johann lässt er allerdings - zum reichen Schifffahrtslinienbesitzer Kesselhuth avanciert - vorsichtshalber ebenfalls in der Nobelunterkunft einquartieren. Dort treffen sie auf den sympathischen Sieger des ersten Preises, den stellungslosen Werbefachmann Dr. Fritz Hagedorn, der zu seinem größten Erstaunen wie ein Millionär hofiert wird! „Schulze“ wird unterdessen wie Dreck behandelt und die Direktion unternimmt alles, um den vermeintlich armen Schlucker zu vergraulen …
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