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Das war..
Theaterstück "De flegen Hollänner"
| Schauspiel |
von Paul Barz |
| Plattdeutsch |
Hartmut Cyriacks und Peter Nissen |
| Musik |
Richard Wagner und Patrick James O'Connell |
| Inszenierung |
Frank Grupe |
| Bühnenbild |
Félicie Lavaulx-Vrécourt |
| Kostüme |
Félicie Lavaulx-Vrécourt |
| mit: |
Sandra Keck, Beate Kiupel, Edda Loges, Erkki Hopf, Nils Owe Krack, Jürgen Lederer, Patrick James O'Connell, Rüdiger Wolff u.a. |
Inhalt: Mary, Haushälterin beim Krabbenfischer Daland, vermietet dessen Schlafzimmer an Sommerfrischler, da er nur selten daheim ist. Und wenn, schläft er sowieso am liebsten bei ihr. Senta, Dalands Tochter, träumt derweil von einem echten Seemann – obwohl sie eigentlich der eher bodenständige Jäger Erik heiraten will. Eines Tages taucht ein Fremder in dem kleinen Dorf an der Küste auf, ein Holländer, dessen Erscheinung und geheimnisvolles Gebaren die Gefühlswelt der Dorfbewohner heftig aus dem Gleichgewicht bringt: Der alte Daland glaubt in ihm einen möglichen Schwiegersohn zu finden. Und Senta sieht in dem Fremdling die Erfüllung ihrer kühnsten Wünsche. Aber auch die Frau von Dr. Tietze, einem der Sommergäste, gerät in äußerste Verzückung. Nur Erik will, verständlicherweise, dass der Fremde so schnell wie möglich von der Bildfläche verschwindet. Nicht ohne Grund. Denn den Holländer umgibt ein düsteres Geheimnis …
Inspiriert von Heinrich Heines „Memoiren des Herrn von Schnabelewopski“ und unter dem Eindruck einer stürmischen Schiffsreise auf dem Segelschiff „Thetis“ entstand Richard Wagners romantische Oper „Der fliegende Holländer“, die am 2. Januar 1843 im Königlich Sächsischen Hoftheater in Dresden uraufgeführt wurde.
Der Hamburger Autor Paul Barz, der für das Ohnsorg-Theater bereits „De Schimmelrieder“ und „La Paloma ade!“ schrieb, hat nun ein "musikalische Gespensterstück" erschaffen, das unter dem Titel „De fleegen Hollänner“ auf dem Spielplan steht.
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