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Das war ein Schauspiel von Roswitha Quadflieg
Atschüüß mien Leev
Aufführungen von 20. April bis 31. Mai 2008
- Schauspiel von Roswitha Quadflieg
- Plattdeutsch Frank Grupe
- Inszenierung Hans Helge Ott
- Bühnenbild Malte Marks
- Kostüme Malte Marks
- mit: Sandra Keck, Birte Kretschmer, Heidi Mahler, Uta Stammer, Horst Arenthold, Joachim Bliese, Oskar Ketelhut und Axel Stosberg
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Inhalt: Eben noch in der Blüte seines Lebens ist der ehemalige Journalist Franz Maus, jetzt alternd und krank, von seiner Nichte ins „Haus Lebensabend“ abgeschoben worden, wo er schnell als rebellierender, schwieriger Alter bekannt ist.
Franz weiß, dass sein letzter Herbst vor der Tür steht. Er ist allein und verzweifelt, aber sein Geist und sein Wille sind ungebrochen. Und so nimmt er denn den Kampf gegen die Endlichkeit des Lebens und gegen die innere Einsamkeit auf: Das einzig Wertvolle, was ihm von seinen weltlichen Besitztümern geblieben ist, ist seine Schreibmaschine - und mit ihr die Hoffnung, den Kontakt zur Außenwelt und zum Leben aufrecht zu erhalten. Er antwortet auf eine Anzeige, die ein junges Mädchen aus Athen aufgegeben hat: „Hallo Jungs! Suche Brieffreundschaft in Deutschland. Marie Winter“. Und Franz schreibt Briefe, wieder und wieder. Er tippt um sein Leben. Und Marie antwortet - allerdings in der Überzeugung, dass sie ihre Zeilen an den jungen Pfleger des Altersheims schickt, für den sich Franz ausgibt. Der intensive Briefwechsel, aus dem sich eine Art Liebesbeziehung entwickelt, wird für Franz Maus zum Lebensinhalt … Eines Tages kündigt Marie ihren Besuch an
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